Aufruf des Väteraufbruch für Kinder e.V. - Kreisgruppe München

Unsere Anfrage - an Sie!

An alle passiven Mitglieder, potentielle Förderer und Interessierte an Väterarbeit

Warum sollten Sie uns unterstützen?

Aktive Eltern im Väteraufbruch für Kinder e.V., Kreisgruppe München haben nicht nur großes Erfahrungswissen über elterliche Konfliktsituationen. Aufgrund ihrer Schicksale wollen sie solidarisch streitenden, ausgegrenzten oder auch versöhnungswilligen Eltern, Vätern, Müttern und Großeltern zur Seite stehen, mit dem Ziel: „Allen Kindern beide Eltern!“

Unterstützen Sie dieses Ziel! Wir setzen uns ein für eine bessere, befriedete Zukunft von streitbelasteten, traumatisierten Kinder: somit auch für Sie durch die Verbesserung unserer „Ego-Gesellschaft“. Und: Sie könnten dabei mithelfen!

„Warum sollte ich?“ – Diese Frage haben Sie sich sicherlich schon gestellt, wenn Sie wieder einen der aktuell vielen Spendenbitte-Aufrufe gelesen haben. Unsere Antwort auf das „Warum sollte ich?“ lautet: Weil wir alle, auch Sie, in und mit dieser Gesellschaft leben und selbst betroffen sind!

Auch Sie haben da Ihre Erfahrungen:

Unsere Gesellschaft in Deutschland muss Jahr für Jahr zwischen 180.000 und 400.000 Scheidungen und Trennungen registrieren: das sind nicht nur Hunderttausende von Männern und Frauen, sondern mindestens 200.000 betroffene Kinder. Mit den Großeltern zusammen ergeben sich jährlich über 1,2 Millionen direkt betroffene, psychosomatisch, finanziell und gesellschaftlich unter einer Trennung leidende Mitbürger.

Die „Scheidungsindustrie“ ist gnadenlos!

Durchschnittlich sind bei Scheidungen acht Professionen beteiligt und leben davon: mehrere Anwälte, Richter, Gutachter, Jugendämter, Sozialberufe… „Streitfälle um Kinder“, um das Sorge- und Umgangsrecht, werden oft jahrelang bis zur völligen finanziellen und mentalen Erschöpfung der Eltern betrieben. Diese Professionen plündern auch die öffentlichen Kassen. Der jährliche Umsatz der „Scheidungsindustrie“ soll sich in Deutschland auf rund 5,5 Milliarden Euro belaufen.

Wussten Sie, dass Sie diese Fehlentwicklung bezahlen?

Ansteigende Scheidungszahlen seit 20 Jahren haben uns allen schlimme Folgen beschert: geschätzt erleiden 1/3 der Geschiedenen psychosomatische Schäden – auch Sie bezahlen die ansteigenden Kosten der Krankenversicherungen! Rund 2,2 Millionen Single-Mütter in Deutschland ziehen ihre Kinder ohne Vater auf, das heißt: seit 1996 stieg die Zahl der Alleinerziehenden um 25%. Rund 50% der Alleinerziehenden sind immer wieder arbeitslos, 40% armutsgefährdet. Jede fünfte Familie besteht aus einem Elternteil mit Kind – 87% davon sind Frauen.

Weniger bekannt: Scheidungsväter sind nicht besser dran! Ein Drittel davon erkrankt psychosomatisch, ein weiteres Drittel reduziert das Berufsleben, alle aber werden wirtschaftlich massiv geschädigt. Und in den letzten 20 Jahren erlitten rund 3,2 Millionen „Scheidungskinder“ diverse „Sozialisationsschäden“ – und leben sie auch aus… die Medien sind heutzutage voll davon.

Dafür steht der „Väteraufbruch für Kinder“:

„Allen Kindern beide Eltern!“

Das ist unser Programm – und das bereits seit 1988, als es die ersten „Selbsthilfegruppen bei Trennung und Scheidung“ gab. Heute gibt es deutschlandweit fast 100 Kreisgruppen mit über 3000 Mitgliedern, mit steigendem Anteil von Frauen (je nach Kreisgruppe bis zu 10%). Der VAfK arbeitet als Familienverband offensiv für eine einvernehmliche familiäre Konfliktbefriedung. Er verhilft zur Elternverantwortung – und dass Kinder ihr Recht auf ihre eigenen Eltern behalten!

Das neue Familienverständnis – helfen Sie mit!

In individuellen Konfliktfällen stehen die VAfK-Mitglieder betroffenen Mitbürgern und Mitbürgerinnen mit Rat und Tat zur Seite. Das Aufzeigen von Auswegen aus der Krise, Begleitung und Schutz vor Professionen, Verteidigung, Befriedung und Versöhnung.

Der VAfK leistet „Dienst am Menschen!“ – gleichzeitig somit auch „Dienst an der Gemeinschaft!“

Der VAfK leistet ehrenamtlich Aufklärungs- und Weiterbildungsarbeit, bei den Mitgliedern, bei Mitbürgerinnen und Mitbürgern, bei den „Professionen“: Öffentlichkeitsarbeit, Seminare, Auftritte, jährlich zwei Fachkongresse, Betreuung und Weiterbildung der Kreisgruppen und Berater(innen).

Investieren Sie: in die Mitbürger, in unsere Jugend, in unsere Zukunft!

Von Johann Wolfgang von Goethe stammt der Satz: Wer die Menschen so behandelt, wie sie sein könnten, der macht sie damit besser!“

Unser Erfahrungswissen im „Väteraufbruch für Kinder“ motiviert uns

  • Familiengefahren aufzuklären und vorzubeugen,
  • unsere Kindern und Jugendlichen bestmöglich zu schützen,
  • Schädigungen durch Trennung und Scheidung abzuwehren und zu heilen,
  • unsere Gesamtgesellschaft vor weiterer Schädigung zu bewahren!

Darum sollten Sie helfen!

Unsere Arbeit haben wir benannt – und wenn Sie dabei mithelfen wollen, dann hilft uns

  • jeder einzelne Euro im Rahmen Ihrer Spende(eine Bestätigung für das Finanzamt ist selbstverständlich),
  • oder Ihre Fördermitgliedschaft im VAfK von 50 Euro im Jahr,
  • oder Ihr Anruf bei oder E-Mail an uns, weil auch Sie sich konkret engagieren wollen!

Sie erreichen uns unter den hier angegebenen Telefonnummern, oder per E-Mail an muenchen@vafk.de. Wir werden uns umgehend bei Ihnen melden.

Wir freuen uns, wenn Sie sich engagieren wollen!

Ihr Väteraufbruch für Kinder e.V., Kreisgruppe München

 

Website des Bundesvereins

Zur Startseite des Bundesvereins des Väteraufbruchs für Kinder e.V. geht es hier.

Unsere Aktivitäten

Kontaktstelle und Einzelfallunterstützung
Im Rahmen unserer Treffen bieten wir Einzelfallberatung und gegenseitige Selbsthilfe durch engagierte Väter. Wir ersetzen keine professionelle Rechtsberatung durch Anwälte, aber wir hören zu und wir verstehen aus eigener Erfahrung worum es geht. Wir haben keine Wundermittel gegen die Einseitigkeit des Denkens bei Gerichten und Behörden, aber wir machen Mut und helfen durchzuhalten – damit unsere Kinder eine gesunde Beziehung zu beiden Elternteilen bewahren können und Ihnen ihre Väter erhalten bleiben!

Politische Bildungs- und Aufklärungsarbeit
Wenn sich etwas ändern soll, dann müssen wir auch öffentlich in die Debatte eingreifen. Die öffentliche Diskussion findet jetzt statt, wegweisende Entscheidungen stehen an (z.B. zum gemeinsamen Sorgerecht für nicht verheiratete Väter). Wir wollen Aktionen planen für 2012, mit denen wir die Sicht der Väter auf allen Ebenen, lokal und bundesweit, in diese Debatte einbringen.

Die Gruppe
Die Gruppe ist seit 2009 aktiv. Sie besteht aus einer kleinen Anzahl von persönlich engagierten Männern und Frauen, sowohl Mitgliedern des VafK wie auch weitere Interessierte.